| 25-09-2005 - IPZ Aquila Racing Team stellt 2005 den Vize-Champion |
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Spektakuläres Finale der Touring Car Challenge Austria am Salzburgring Das letzte Rennwochenende der TCCA am 24./25.09.2005 auf dem Salzburgring sollte ein würdiger Abschluss für eine spannende und abwechslungsreiche Saison werden. Das Aquila Racing Team mit seinen Fahrern Christian Engelhart, Norbert Groer und Maxi Werndl konnte mal wieder ganz vorne mitmischen. Im Qualifying konnte sich Werndl mit Platz 5 eine aussichtsreiche Startposition erarbeiten, während Teamkollege Engelhart nach Problemen mit der Bremse auf Platz 6 direkt dahinter landete. Norbert Groer fuhr auf Position 9. Im von harten Zweikämpfen geprägten Rennen eins konnte sich Engelhart bis auf Platz 4 vorarbeiten und sich damit vorzeitig den Vize-Titel 2005 sichern. Der Jüngste im Feld, Maxi Werndl, hingegen musste nach der Hälfte des Rennens mit einem Kupplungsschaden aufgeben. Norbert Groer konnte sich im Verlauf des Rennens bis auf Rang 6 vorarbeiten. Das letzte Rennen der Saison am Sonntag sollte nun eines von der spektakulären Sorte werden. Bereits am Start begann ein sehenswerter Kampf um die Führung, der bis zur letzten Kurve der Saison dauern sollte. Maxi Werndl, konnte sich nach einem Superstart bis an die Spitzengruppe heranarbeiten, während Norbert Groer nach einem Quersteher durchs Gras musste und dadurch den Anschluss an die Spitze verlor. Runde um Runde wechselte die Führung zwischen den sechs Piloten an der Spitze. Zuschauern wurden dabei spektakuläre Überholmanöver in der langgezogenen „Fast-Vollgas-Fahrerlagerkurve“ geboten. Das Publikum war begeistert. Als sich gegen Ende des Rennens das Duell um die Führung zuspitzte, mussten zwei der sechs Sieganwärter, nämlich Jagarinec und Mairzedt, ihre Hoffnungen aufgrund eines Reifenschadens und eines Abfluges ins Kiesbett, der einen Motorschaden zur Folge hatte, begraben. In den letzten Kurven ging es dann drunter und drüber, denn alle drei Piloten, Norbert Sulzer, Christian Engelhart und Maximilian Werndl rutschten auf dem Öl des Motorschadens aus und mussten deshalb kurzzeitig durchs Kiesbett fahren. Christian Engelhart fiel dadurch auf Rang 3 zurück. In der letzten Kurve des Rennens eroberte sich der Youngster auf Honda-Civic Type R jedoch in einem perfekt durchgezogenem Herzschlag-Überholmanöver gegen Werndl Platz 2 zurück und brachte diesen knapp vor Teamkollegen Maxi Werndl über die Ziellinie. Damit waren zwei Aquila Piloten auf dem Podium! Norbert Groer kam wie bereits am Samstag auf einem guten 6. Platz ins Ziel und sicherte sich damit in der Meisterschaftswertung Platz 6. Christian Engelhart: „ Wahnsinn. Das Rennen heute hat unglaublich viel Spaß gemacht und hat Zuschauern wie Fahrern keine ruhige Minute gelassen. Ich denke das war heute hier Rennsport pur. Mit meinem zweiten Platz bin ich super zufrieden und natürlich freue ich mich auch riesig über die Vizemeisterschaft! Bei meinen Sponsoren und bei meinem Team, ohne deren großartige Unterstützung dies alles gar nicht möglich gewesen wäre, möchte ich mich ganz herzlich bedanken!“ Maxi Werndl: „Ich bin begeistert. In der TCCA wird super gefahren und ich konnte mir einen Stockerlplatz sichern. Schade dass ich am Samstag den Kupplungsschaden hatte, aber dafür war mir am Sonntag das Glück umso mehr hold.“ Norbert Groer: „Eine tolle Saison voller spannenden Rennen geht hier zu Ende. Ich bin schon fast ein bischen wehmütig. Es hat auf jeden Fall riesig Spass gemacht und ich möchte mich bei meiner Mannschaft für die super Arbeit über das ganze Jahr hinweg bedanken.“ |
| 28-08-2005 - Aquila Racing Team setzt Erfolgsserie fort |
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Trotz Pech und technischen Defekten zwei Mal ein Aquila-Racing-Pilot auf dem Stockerl Das vorletzte Rennwochenende zur Touring Car Challenge Austria 2005 fand am 27./28. August auf der Formel 1-Rennstrecke in Ungarn bei Budapest statt. Für die Fahrer Auinger, Engelhart und Groer wurde es zum abwechslungsreichsten Rennwochenende der bisherigen Saison. Formel 3000 Fahrer Bernhard Auinger fuhr erwartungsgemäß ganz vorne mit und belegte nach dem Qualifying Startplatz 2 hinter dem Gaststarter Franz Senn. Meisterschaftskonkurrent Christian Engelhart schien zunächst das Glück nicht hold zu sein – ein technischer Defekt stoppte den Youngster noch bevor er an eine Qualifying-Runde denken konnte. Dennoch gelang es ihm, die viertschnellste Zeit zu fahren. Da wäre mehr drin gewesen – stimmten Team und Fahrer überein. Norbert Groer belegte Platz 5 im Qualifying und hatte berechtigte Chancen auf einen Podestplatz. „Das Auto liegt gut und ich freue mich auf das Rennen“, so Groer optimistisch. Der Start am Samstagnachmittag brachte dann gleich wieder Abwechslung in der Fahrerfolge: Engelhart schied bereits beim Start mit Getriebeproblemen aus und musste damit seine Meisterschaftsträume aufgeben. Nach einer Kollision die einen Rennabbruch verursachte wurde das Rennen neu gestartet. Senn konnte sich diesmal durchsetzen, dicht gefolgt von Auinger, der aber dann ebenfalls Getriebeprobleme bekam und sich noch auf Platz 4 ins Ziel retten konnte. Norbert Groer brachte seinen Honda Civic als fünfter über die Ziellinie und punktete in der Meisterschaft mit dem 3. Platz, da die beiden Gaststarter vor ihm keine Meisterschaftspunkte erhalten. Das Sonntagsrennen war von Regenschauern begleitet: Reifenpoker war angesagt. Das komplette Aquila Racing Team setzte auf Regenreifen, was sich als richtig herausstellen sollte. Auinger verzichtete auf einen Start, er fungierte als Zuschauer und Engelhart musste von ganz hinten starten. Nach einem Superstart auf regennasser Fahrbahn begann der junge Deutsche seine fulminante Aufholjagd, welche er schließlich auf Platz 2 beenden konnte, damit ist ihm die Vizemeisterschaft so gut wie sicher. „Ich bin überglücklich, dass wir nach den vielen technischen Problemen am Samstag und die Tage zuvor nun doch noch so ein großartiges Ergebnis einfahren konnten. Ich möchte mich bei meiner ganzen Mannschaft bedanken, die mir am Sonntag ein tolles Auto hingestellt hat. Die Aufholjagd auf der extrem rutschigen Strecke hat mir riesigen Spaß gemacht und ich bin nun voll motiviert beim letzten Lauf zur Touring Car Challenge Austria in Salzburg noch einmal alles zu geben!“, so Engelhart nach dem Rennen. Norbert Groer verbuchte auch im 10. Lauf mit Platz 6 wertvolle Punkte auf sein Meisterschaftskonto, wo er mit 10 Punkten Vorsprung deutlich an 6. Stelle liegt. „Schade, dass ich gestern zwar die Punkte aber keinen Pokal bekommen habe, aber ich bin mit diesem Wochenende sehr zufrieden und freue mich schon auf den Salzburgring am 24./25. September.“ |
| 14-07-2005 - Erfolgreiches Wochenende am Salzburgring |
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Am letzten Wochenende, dem 09./10. Juli 2005 fuhren der Gaststarter Bernhard Auinger, mit Platz 1 und 2 und der 18jährige Deutsche Christian Engelhart mit 2 dritten Plätzen aufs Siegerpodium und auch Dr. Norbert Groer sicherte sich am Sonntag mit Platz 5 wichtige Meisterschaftspunkte. Das IPZ Aquila Racing Team brachte auch in Salzburg wieder 3 Fahrzeuge an den Start. Teamchef Stefan Krinninger hat sich gut auf die Veranstaltung vorbereitet und freut sich vor allem über den Erfolg seines VIP-Gastes Auinger, der bei seinem ersten Tourenwagenrennen am Samstag auf Anhieb zuerst die Pole und dann souverän den Sieg holte. Auch die schnellste Rennrunde ging an den Formel 3000 Piloten Auinger. Engelhart, der nach einem guten Start an dritter Stelle lag konnte jedoch schon nach der ersten Kurve das Tempo der beiden Führenden, Auinger und Sulzer, nicht mitgehen und lieferte sich ab Rennmitte ein sehenswertes Duell mit dem hochmotivierten Johannes Jagarinec. Mehrmals führen die beiden Kontrahenten nebeneinander auf die ultraschnelle Fahrerlagerkurve zu. Der 18-jährige konnte sich durchsetzen und fuhr seinen dritten Platz über die Ziellinie. Dr. Norbert Groer seinerseits lieferte sich mit Erich Hascher einen sehenswerten Zweikampf um Platz 6, den Hascher für sich entscheiden konnte. Anders am Sonntag: Auf regennasser Piste begleitet vom Salzburger Schnürlregen fuhr Groer ein fehlerfreies Rennen und erkämpfte sich mit Platz 5 wichtige Meisterschaftspunkte. Bernhard Auinger bewies auch am Sonntag, dass er trotz 30 kg Zusatzgewicht zu den Spitzenfahrern gehört. Er sah die sonntägliche Zielflagge als Zweiter und lag damit vor seinem Teamkollegen und Meisterschaftszweiten Christian Engelhart. Der wiederum hatte es wieder mal nicht einfach sich gegen den Oldie des Feldes, Johannes Jagarinec zu behaupten. Engelhart der mit der maximalen Zuladung von 60 kg unterwegs war wurde beim Start vom Superkart-Weltmeister Andreas Mairzedt überrumpelt und lag nach der ersten Kurve auf der vierten Position und hinter ihm sah Jagarinec seine Chance den Youngster dieses Mal zu „schnupfen“. Der wiederum machte es ihm nicht so einfach wie erwünscht. Nachdem sich Mairzedt aufgrund von Aquaplaning in der schnellsten Kurve des Kurses verabschiedete lag Engelhart wieder an der 3. Position, die nun heiß umkämpft wurde. Den Kürzeren zog der Verfolger, der sich bei dem Versuch in der Nocksteinkehre an Engelhart vorbeizugehen das linke Vorderrad brach und somit seinen Honda Civic Type R neben der Strecke parken musste. „Wir haben hart gearbeitet und es hat sich gelohnt“, so Stefan Krinninger nach den beiden Rennen. „Jetzt werden wir alles genau analysieren und versuchen, in Ungarn mit Engelhart ganz nach Vorne zu kommen, um dann vor dem Finale am Salzburgring im September in der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden zu können“. Wir freuen uns auf den nächsten Lauf auf dem Hungaroring am 27. und 28. August. |
| 14-07-2005 - Erster Sieg für das IPZ Aquila Racing Team in der Touring Car Challenge Austria 2005 |
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Letztes Wochenende gastierte die die TCCA, Touring Car Challenge Austria, im tschechischen Brünn. Nach dem gelungenen Saisonauftakt in Melk präsentierte sich auch hier ein Starterfeld von immerhin 13 Fahrern die um die Positionen kämpften. Es sollte ein spannendes und von vielen Zweikämpfen geprägtes Wochenende werden. Im Zeittraining konnte der Youngster Christian Engelhart seinen shell-gelben Honda Civic Type R auf Startplatz 2 setzen. Teamkollege Norbert Groer hatte aufgrund von Getriebeproblemen teilweise Schwierigkeiten den 4.Gang einzulegen und musste sich deshalb mit Rang 9 begnügen. Während Norbert Groer auch im ersten Lauf mit Getriebeproblemen haderte und sich aufgrund dessen im Mittelfeld herumschlug, konnte sich Christian Engelhart mit einem perfekten Start sogleich an die Spitze des Feldes setzen. Der Sieger von Melk, Norbert Sulzer, attackierte Engelhart immer wieder und die beiden Honda-Fahrer zeigten sehenswerte und vor allem sehr faire Zweikämpfe bis zur letzten Runde, die Engelhart schließlich für sich entscheiden konnte und ihm zusätzlich zum Siegerpokal auch noch die Auszeichnung „Man Of The Race“ einbrachte. Norbert Groer erreichte schließlich im Ziel einen respektablen 9. Rang, den er sich nach einer Kollision mit Hannes Danzinger und dem Ausfall des 4. und 6. Ganges hart erkämpft hatte. Der 2. Lauf am Sonntag sollte nicht minder spannend werden. Diesmal startete Christian Engelhart von der Pole-Position und Norbert Groer nahm das Rennen von Position 9 auf. Durch das reglementsbedingte Zusatzgewicht schob sich die Spitzengruppe noch enger zusammen und es entwickelte sich ein faszinierender Dreikampf zwischen Engelhart, Sulzer und Jagarinec. Diesmal setzte sich Norbert Sulzer durch und fuhr knapp vor Engelhart und Jagarinec über die Ziellinie. Norbert Groer hatte nun nach dem Einbau eines komplett neuen Getriebes keine Probleme mehr und fuhr nach einem spannenden Zweikampf mit Alexander Scheck auf Position 10 über die Ziellinie. Stimmen nach dem Rennen: Teamchef Stefan Krinninger: „Ich freue mich über diesen Erfolg und wir werden hart daran arbeiten auch beim nächsten Rennen ganz vorne mit dabei zu sein!“ Christian Engelhart: „Es war ein tolles Rennwochenende mit vielen Überholmanövern. Zeitweise sind wir zu zweit, Rad-an-Rad, durch die Kurven gefahren. Besonders freue ich mich natürlich über meinen Sieg im 1.Lauf! Ich möchte mich bei meinem Team bedanken, welches mir ein siegfähiges Auto hingestellt hat, denn dies war die Grundlage für diesen Erfolg!“ Norbert Groer: „Ich hatte dieses Wochenende viel Pech mit dem Getriebe und der Kollision am Samstag mit Hannes Danziger. Auf jeden Fall habe ich das Beste aus der Situation gemacht und so wichtige Punkte für das Team geholt.“ Das nächste Rennen findet am 28./29. Mai 2005 in Slowenien auf der Rennstrecke in Cerklje statt. |
| 14-07-2005 - Gelungener Start für das IPZ Aquila Racing Team zum Saisonauftakt 2005 der TCCA in Melk |
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Endlich ist es wieder soweit – die Saison 2005 der TCCA hat am vergangenen Wochenende begonnen. Herbert Karrer hat mit seinem Team die TCCA mit vielen Neuerungen auf die Beine gestellt und nun wartet die Saison 2005 auf spannende Rennen. Teamchef Stefan Krinninger hat sich auf die neue Saison gut vorbereitet und bringt mit seinem IPZ Aquila Racing Team gleich 3 Fahrzeuge an den Start. Die Piloten für die TCCA stehen fest: Hier fahren Norbert Groer und der Deutsche Christian Engelhart, zusätzlich wird noch das TCCA-VIP-Auto durch IPZ Aquila Racing eingesetzt, dieses sollte diesmal von Rallyass Achim Mörtl pilotiert werden. Durch diverse Umstände konnte nicht viel getestet werden, aber die Autos waren, wie vom IPZ Aquila Racing Team in den letzten Jahren gewohnt, perfekt vorbereitet. Christian Engelhart musste gleich, quasi als erstes Rollout im Zeittraining 1 zeigen, dass er das Fahren noch nicht verlernt hatte. Er landete auf Platz 4 vor Achim Mörtl Platz 5. Norbert Groer sicherte sich den 9. Startplatz. Das 1. Rennen war durch Reifenprobleme gekennzeichnet, bei allen Fahrern stellten sich gegen Ende des Rennens mehr oder weniger starke Verschleißerscheinungen an den Pneus des Seriensponsors Matador ein. Engelhart landete auf Platz 4 vor Mörtl. Groer konnte trotz Getriebeproblemen sich noch auf Platz 10 ins Ziel retten. Vor Rennen 2 waren nun die Wetterfrösche gefragt, fast allen standen auf Regenreifen abwartend in der Box. Engelhart entschied sich kurzfristig für die Gummis ohne Profil und lies umbauen. In der Startaufstellung standen schlussendlich fast alle auf Slick Reifen, was im nach hinein die richtige Wahl gewesen sein sollte. Christian Engelhart konnte wieder einen perfekten Start hinlegen und schob sich gleich auf Position 3, welche er schließlich sicher nach Hause fuhr. Mörtl kam auf Platz 4 und Norbert Groer auf Platz 9 ins Ziel. „Das war ein, auf Basis unserer Ausgangsposition, wirklich guter Start in die neue Saison! Mit Platz 2 in der Gesamtwertung nach dem 1. Rennen haben wir uns eine gute Ausgangsposition erfahren!“ so der junge Deutsche Christian Engelhart. Von Achim Mörtl war auch Positives zu hören, er wird in Brünn vielleicht wieder dabei sein. Für Norbert Groer verlief es diesmal nicht ganz optimal, „aber die Getriebeprobleme sind nun aussortiert und in Brünn werden die Karten wieder neu gemischt“ „Es war für unser Team eine echte Herausforderung mit einem neu aufgebauten Fahrzeug hier an den Start zu gehen, aber alles verlief nach unseren Vorstellungen. Engelhart hat sogar unsere Erwartungen übertroffen und wichtige Punkte für das Team geholt. Die Erfahrung von Achim Mörtl und Norbert Groer haben uns zusätzlich geholfen um bei den zu klärenden Setup Fragen schnell die richtige Entscheidung zu finden!“, so Stefan Krinninger nach den beiden Rennen. Wir freuen uns auf den nächsten Lauf im tschechischen Brünn und hoffen dor mit der durch das IPZ Aquila Racing Team eingebrachten Performance wieder für ein tolles und spannendes Rennwochenende zu sorgen. Das nächste Rennen der TCCA findet am 29. und 30. April in Brünn statt. |
| 26-09-2004 - Bericht über das Saisonfinal Wochenende 2004 |
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Vizemeister fixiert aber auch viel Pech am Finalwochenende der ÖTC Letztes Wochenende fuhr das Team Scorpion Aquila Racing die beiden letzten Läufe zur Österreichischen Tourenwagen Challenge 2004 am Salzburgring. Das Samstagrennen fand unter schlechten Witterungsbedingungen, es regnete zeitweise in strömen, statt. Die beiden Piloten des Teams, Christian Engelhart und Heinz Janits starteten von der dritten und vierten Position. Gleich in der ersten Runde kam es zu einem Wechsel der beiden „Scorpione“. Der erst 17 -jährige Engelhart eroberte aber in der zweiten Runde der Start – Zielgeraden wieder den dritten Platz zurück. Diese beiden Plätze konnten dann hinter Karl-Heinz Matzinger und Mario Drexler auch ins Ziel gefahren werden. Damit stand der Deutsche Christian Engelhart schon Samstag als Vizemeister für die ÖTC fest. Der Burgenländer Heinz Janits hatte für Sonntag, wenn auch nur mehr mathematisch gesehen, noch Chancen auf den dritten Gesamtsieg. Der letzte Lauf in der ÖTC in diesem Jahr stand unter keinem guten Stern für die beiden Scorpion Aquila Racing Fahrer. Ein kapitaler Motorschaden in der dritten Runde verhinderte den Angriff seitens Heinz auf den dritten Gesamtplatz. Christian, an dritter Stelle liegend, musste wegen eines Schaden an der Antriebwelle in der achten Runde in die Box und schied dann endgültig in der zwölften Runde an einem gebrochenen Radlager aus. Dies dürften Nachfolgeschäden des Freitagstrainings, Christian rutsche auf nasser Fahrbahn in die Leitplanke, sein. Das sehenswerte Endergebnis der beiden Scorpion Aquila Racing Fahrer in der ÖTC Wertung ergibt den Vizetitel für Christian Engelhart und den undankbaren vierten Platz für Heinz Janits. Christian zu dem Ergebnis: „bin mit dem Endresultat sehr zufrieden. Es war meine erste Tourenwagensaison und für mich ein wichtiges Lehrjahr. Dass ich dabei gleich den Vizetitel ins Ziel fahr hätte ich mir nie gedacht. Das freut mich natürlich wahnsinnig und motiviert mich für die Saison 2005. Schade ist nur das ich gerade beim letzten Rennen ausgefallen bin.“ |
| 31-08-2004 - Vorschau auf das 9. und 10. Rennen am Hungaroring |
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Das Scorpion Aquila Racing Team als Herausforderer des ÖTC Leaders Drexler Kommendes Wochenende startet die ÖTC zu den Läufen 9 und 10 am Hungaroring. Die beiden erfolgreichen Fahrer des Scorpion Aquila Racing Team haben noch theoretische Chancen den Meistertitel zu holen. Christian Engelhart liegt mit nur neun Punkten hinter dem für das Team Hoffmann startenden Mario Drechsler. Man kann sich, wie schon bei den vorher gehenden Rennen, auf einige fahrerisch wertvolle Duelle zwischen den beiden Piloten freuen. Christian sieht seine Situation ganz locker und meint: „ich habe nichts zu verlieren. Es ist meine erste Saison in einem Tourenwagen und auch der Vizetitel wäre ein riesen Erfolg für mich. Ich gehe ohne Druck in das kommende Rennwochenende und freue mich schon auf anspruchsvolle Zweikämpfe mit Mario.“ Heinz Janits: der Hungaroring ist meine Lieblingstrecke, ich möchte natürliche meine Vorjahrserfolge, den jeweils zweiten Platz in der ÖTC Light wiederholen. Nach meinem Ausfall auf der Rennstrecke in Cerklje“, er geriet in ein Duell der beiden führenden, „muss ich jetzt die fehlenden Punkte wieder aufholen.“ Der Teamchef des Scorpion Aquila Teams, Stefan Krinninger: „unsere beiden Fahrer sind für das kommende Rennwochenende sehr gut vorbereitet und wir wollen an unsere Teamerfolge in Cerklje anknüpfen. Da sich Drechsler keine unnötigen Fehler mehr erlauben kann sollte er Kollisionen wie in Cerklje vermeiden. Ich wünsche mir zwei faire Rennen. Das Team Hoffmann setzt diesmal einen dritten Fahrer ein. Norbert Sulzer wird in einem von Scorpion Aquila Racing angemietet Civic das Rennen bestreiten. Wir sind gespannt wie weit Sulzer in den vorderen Rängen mitkämpft.“ |
| 25-07-2004 - Bericht über das 7. und 8. Rennen in Slowenien |
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Turbulentes ÖTC Rennwochenende - Zwei Siege, ein Crash und ein Protest gegen das Scorpion Aquila Racing Team. Es war ein sehr spektakuläres Rennwochenende in Cerklje. Es begann schon am Freitag während dem freien Training. Ein orkanartiger Sturm riss einige Bäume im Fahrerlager um und es wurde unter anderen auch die Windschutzscheibe des Scorpion Aquila Racing Team Trucks zerstört. Im Samstag Rennen konnte das Fahrerteam Christian Engelhart und Heinz Janits welche aus der Pole und der zweiten Position starteten eine hervorragende Leistung wie auch Teamarbeit zeigen. Christian fuhr einen souverän überlegenen Start – Ziel Sieg. Heinz musste sich Mario Drexler aus dem Team Hoffmann Racing nach einigen sehenswerten Zweikämpfen geschlagen geben. Nach dem Rennen meinte Christian:„ bin einen gleichmäßigen Lauf, wo ich weder an meine noch an die Grenzen des Auto, gehen musste gefahren.“ Heinz dazu: „das testen in den letzten Wochen wie auch ein extra für die Rennstrecke in Cerklje zur Verfügung gestelltes Fahrwerk von KW habe sicher zu meinen guten dritten Platz beigetragen. Sonntagmittags wurde das zweite Rennen, der Youngster Christian Engelhart wieder aus der Pole und Heinz Janits vom dritten Startplatz gestartet. Das Startduell konnte Mario Drexler für sich gewinnen. Dieser übersteuerte aber in der Startkurve und kam quer vor Christian Engelhart der nicht mehr ausweichen konnte und dadurch mit seinen Teamkollegen Janits kollidierte. Dies kann man auf den Aufnahmen der Inboardkamera von Heinz Janits gut sehen. Drexler vom Team Hoffmann Racing wie auch Heinz Janits konnten, trotz Bemühungen der beiden Teams in der Box, das Rennen nicht weiterfahren. Christian der zwei Stopp and Go Strafen erhielt, erkämpfte sich von der letzten Position aus in einer sehenswerten Aufholjagd wieder den Sieg. Diese Leistung wurde von der Fachjury mit dem „Man of the race“ belohnt. Nach dem Rennen gab es nochmals einige nervenaufreibende Minuten in dem der für das Team Hoffmann Racing gestartete Andreas Mairzedt Protest gegen Christian, wegen einer angeblich gefährlichen Situation, erhob. Dieser wurde von den Sportkommissären aber als nicht nachvollziehbar und unbegründet zurückgewiesen. Christian war trotz seiner einmaligen Leistung nicht ganz in Siegesstimmung: „mein Teamkollege Heinz hat durch diese Kollision sein zweites 0er Ergebnis und somit fehlen ihm hiermit auch wichtige Punkte in der Meisterschaft“. |
| 18-07-2004 - 7. und 8. Rennen der ÖTC in Slowenien |
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Nach zweimonatiger Pause ist das Scorpion Aquila Racing Team voller Energie für das kommende ÖTC Rennwochenende in Slowenien. In dieser Pause wurde natürlich nicht gefaulenzt. Heinz Janits und Christian Engelhart nutzen diese Zeit um unter den kritischen Augen des Teamchefs Stefan Krinninger einige Fahr- und Einstelltests zu absolvieren. Dementsprechend sind die beiden für das vierte Rennwochenende der ÖTC am Ring in Cerklje motiviert. Der Burgenländer Heinz Janits möchte nach seinem Ausfall im zweiten Rennen am Salzburgring wieder kontinuierlich gute Leistung zeigen und einen Podestplatz einnehmen. Der jüngste in der ÖTC – Meisterschaft, Christian Engelhart, ist einer der Siegesanwärter in Slowenien. Das Team hofft dass Christian an seine tolle Leistung von Brünn, ein Doppelsieg, an diesem Wochenende anknüpfen kann. Trotz dieses Optimismus ist man auch gespannt auf dem neuen Mann im Team Hoffmann Racing, Andreas Mairzedt. Der oftmalige World-Series Superkartchampion wird neben Mario Drechsler, ebenfalls Team Hoffmann Racing, als stärkster Gegner für das kommende Wochenende eingestuft. |
| 23-05-2004 - 5. und 6. Rennen der ÖTC am Salzburgring |
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Einige Ausfälle aber auch Stockerplätze für das Scorpion Aquila Racing Team Das Training am Samstag fand schon unter schwierigen Bedingungen statt. Es regnete in Strömen. Bei diesen schwierigen Witterungsbedingungen rutschte Norbert Groer in seinem Honda Civic Type R bei der Fahrerlagerkurve, verursacht durch Aquaplaning, in die Leitschiene. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt dass eine Teilnahme an beiden Rennen dieses Wochenende nicht mehr möglich war. Kurze Zeit später hatte der 17jährige Christian Engelhart genau an dieser Stelle ebenfalle einen Dreher. Er landete aber glücklicherweise im Kiesbett. Somit bestritten nur zwei Fahrer des Scorpion Aquila Racing Team das Rennenwochenende. Heinz Janits startete von der zweiten Startposition wo er sich kurzzeitig Karl Heinz Matzinger, der einen fabelhaften Start hinlegte, geschlagen geben musste. Heinz konnte sich kurze Zeit später den zweiten Rang wieder zurückkämpfen. In der vorletzten Kurve ging dann aber Matzinger doch noch mal an Janits vorbei. Somit erging Platz Nummer drei an den sympathischen Spediteur. Der jüngste Fahrer in der ÖTC, Christian Engelhart, lieferte sich mit dem Seatfahrer, Alexander Scheck, einen spektakulären Kampf um Rang vier. Christian konnte diesen letztendlich für sich entscheiden. Am Sonntag waren die Witterungsbedingungen nicht viel besser. Immer wieder kurze Regenschauer. Dadurch wurde das Rennen als Wet Race und von 16 auf 14 Runden gekürzt, gestartet. Der Burgenländer Heinz Janits lieferte einen verschlafenen Start. In der ersten Schikane Fahrerlager passierte es dann und Heinz, den seine Hinterreifen noch nicht die richtige Temperatur hatten, rutsche auf der nassen Fahrbahn aus und konnte das Rennen nicht mehr aufnehmen. Der talentierte Christian Engelhart lieferte einen phänomenalen Start und konnte von seiner vierten Startposition in Führung gehen. In der siebenten Runde musste sich Christian aber Mario Drexler geschlagen geben und fuhr einen ausgezeichneten zweiten Platz ins Ziel. Stefan Krinninger, Teammanager bei Scorpion Aquila Racing, ist sehr zufrieden mit der Leistung von Heinz Janits im ersten Rennen am Samstag. Er konnte endlich seine guten Trainingsleistungen auch im Rennen umsetzen. Das Christian Engelhart im Rennen am Sonntag sich geschlagen geben musste, hatte mit einem Getriebeproblem zu tun. Er musste das Rennen ohne dritten Gang beenden. |
| 02-05-2004 - 3. und 4. ÖTC Rennen in Brünn |
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Zwei Siege für das Scorpion Aquila Racing Team am letzen Rennwochenende. Der 3. und 4. Lauf in der ÖTC wurde vergangenes Wochenende im Motodrom von Brünn ausgetragen. Schon das Zeittraining am Freitag verlief nach Plan und die 3 Fahrer vom Scorpion Aquila Racing Team zeigten mit Ihren Trainingszeiten dass Sie ein starker Gegner zu den punkteführenden Fahrern des Team Hoffmann Racing sind. Vom 2. Startplatz weg erwischte Christian Engelhart einen perfekten Start und konnte Karl-Heinz Matzinger überholen. Er ging mit Mario Drexler gleichzeitig in die 1. Kurve und konnte sich sofort vor diesem platzieren. In den nächsten Runden gab es zwischen den beiden jüngsten Fahrern der ÖTC einige harte Zweikämpfe. Christian konnte aber immer mehr an Distanz zu Drexler gewinnen und konnte in seinem ersten Einsatz in einem Tourenwagen einen sicheren Sieg für das Scorpion Aquila Racing Team einfahren. Teamchef Stefan Krinninger, der schon im Vorfeld vom Talent seines Schützling überzeugt war, konnte sich nun auch von der Nervenstärke des 17 –jährigen überzeugen. Heinz Janits hatte kurz nach dem Start mit Schaltproblemen zu kämpfen und musste danach in den ersten drei Runden ein eher kontrolliertes Rennen fahren. Dabei verlor er auf die beiden vor Ihm liegenden Teilnehmer, Karl-Heinz Matzinger und Teamkollege Norbert Groer auf Platz drei und vier liegend an Distanz. Dieser war zu groß um in den verbleibenden Runden aufzuholen. Nach hinten konnte sich der Burgenländer mit seinen Civic Type R einen größeren Abstand zu den folgendem Erich Hascher, ebenfalls auf Honda, aufbauen. Heinz fuhr somit auf einem ausgezeichneten fünften Platz in der ÖTC – Wertung. Der dritte Fahrer im Scorpion Aquila Racing Team, Norbet Groer, verlor am Start ebenfalls einen Platz konnte dann aber in der dritten Runde Heinz Janits überholen. Danach gab es bis kurz vor Ende des Rennens einige harte Duelle zwischen Groer und Karl-Heinz Matzinger. In der letzten Runde gab es dann nochmals ein spektakuläres Überholmanöver des Niederösterreichers. Bei diesem kam er aber mit den Hinterrädern auf die Curbs und danach in die Leitschiene. Norbert Groer konnte trotz starken Beschädigungen das Fahrzeug noch als vierter ins Ziel bringen. Ergebnis des dritten Laufes der ÖTC in Brünn: 1 Christian Engelhart (D), Honda 37:27,137 Min., 2 Mario Drexler (A), Honda + 11,725 Sek., 3 Karl Heinz Matzinger (A), Honda + 28,512, 4 Norbert Groer (A), Honda + 51,677, 5 Heinz Janits (A), Honda + 52,415, 6 Erich Hascher (A), Honda + 1:29,498 Min., 7 Alexander Scheck (A), Seat TDI + 1:32,407, 8 Hannes Schweiger (A), Seat + 1:37,824, 9 Werner Härtl (D), VW Golf + 2:08,650; Die Startaufstellung des zweiten Rennens am Wochenende basiert immer nach dem Zieleinlauf des ersten Rennens. Somit startete der Youngster Christian Engelhart von der ersten Startposition. Dieser verlief dann aber nicht ganz so gut. Er konnte nicht gleich den dritten Gang finden und fiel dadurch im Feld zurück. Er arbeitete sich aber wieder an die Spitze und siegte wie auch schon am Tag zuvor vor Mario Drexler und Karl-Heinz Matzinger. Für Christian war dies natürlich ein optimales Wochenende. Die Teamarbeit im Scorpion Aquila Racing Team war perfekt und die Setup Einstellungen am Auto optimal. Heinz Janits, der Spediteur aus dem Burgenland, konnte einen sicheren vierten Platz in Ziel bringen ist aber trotz diesem guten Ergebnis mit seiner momentanen Leistung nicht zufrieden. Teamchef Krinninger, ist sicher dass Heinz am nächsten Rennwochenende wieder besser in Form ist. Das Fahrzeug von Norbert Groer war nach dem spektakulären Unfall des Vortages nicht einsatzbereit. Der von der Firma Scorpion Energy-Wellnessgetränke gestiftete Pokal „man of the race“ in der ÖTC ging am Samstag an Norbert Groer für seine kämpferischen Leistungen im Zweikampf. Am Sonntag wurde Christian Engelhart von der Fachjury für seinen fabelhafte Start in der Tourenwagenchallenge an diesem Wochenende ausgezeichnet. Ergebnis des vierten Laufes der ÖTC in Brünn: 1. Christian Engelhart (D), Honda 37:26,668 Minuten, 2. Mario Drexler (A) Honda + 0,671 Sek., 3. Karl Heinz Matzinger (A) Honda + 13,957, 4. Heinz Janits (A) Honda + 45,093, 5. Gerald Beirer (A) Alfa Romeo + 1:16,948 Min., 6. Erich Hascher (A) Honda Integra + 2:38,968; Punktestand nach dem 2. Rennwochenende in Brünn: 1.Karl Heinz Matzinger (Team Hoffmann Racing) und Mario Drexler (Team Hoffmann Racing) je 40 Punkte, 3. Heinz Janits (Scorpion Aquila Racing) 29 Punkte, 4. Christian Engelhart (Scorpion Aquila Racing) 24 Punkte, 5. Erich Hascher (derselbe) 21 Punkte, 6. Alexander Scheck (Upsolute Karrer Racing) 18 Punkte, 7. Gerald Beirer (Autoprofil Motorsport) 17 Punkte, 8. Norbert Groer (Scorpion Aquila Racing) 13 Punkte, 9. Hannes Schweiger (Seat Tappeiner) 11 Punkte, 10. Werner Härtl (Deutscher Sportfahrer Kreis) 6 Punkte, 11. Michael Böhm (Remus Racing) und Wolfgang Treml (Autoprofil Motorsport) je 1 Punkt. |